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„renk“ heißt auf türkisch „Farbe“

Der renk. e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit seiner Gründung 2013 zentrale gesellschaftliche Themen wie Migration, Integration, Teilhabe, Engagement sowie kulturelle und künstlerische Bildung bearbeitet. Ziel ist es, Vielfalt sichtbar zu machen, Begegnungen zu ermöglichen und Menschen zu stärken, deren Stimmen in der Gesellschaft häufig wenig Gehör finden. Geleitet wird der Verein von einem engagierten ehrenamtlichen Team, das mit Herzblut und Überzeugung arbeitet.

Aus dem Projekt renk. Magazin entstand der Verein. Das renk. Magazin war das erste-deutsch türkische Magazin mit den Schwerpunktthemen Kunst- und Kultur. Mit großem ehrenamtlichem Engagement hat der renk. e.V. in den vergangenen Jahren zahlreiche bedeutende Projekte, Bildungsformate und kulturelle Veranstaltungen realisiert und sich als wichtiger Akteur im Bereich Vielfalt und Teilhabe etabliert.

 

Unsere Projektformate
  • Festivals, Kulturveranstaltungen & Diskussionsreihen
  • Community-Events & partizipative Formate
  • Digitale Bildungsplattformen & Webformate
  • Redaktionelle, kuratorische und Magazinprojekte
  • Handreichungen, Materialien & Tools für zivilgesellschaftliche Arbeit
Unser Fokus: Digitale Bildung & Reichweite

Wir suchen gezielt Kooperationsprojekte , die digitale Bildungsarbeit stärken und Communities erreichen:

  • Plattformen für Lern- und Beteiligungsformate
  • Digitale Bildungsangebote & Workshops
  • Handreichungen, Materialien & Tools für zivilgesellschaftliche Arbeit
  • Netzwerk- und Vernetzungsprojekte zur Reichweitensteigerung
Unsere Projekte wurden gefördert und unterstützt von

Berliner Plattform für Engagierte, Vereine, Initiativen

seit 2024 - laufend

Projektname: engagiertes.berlin 
Projektförderung: Senatsverwaltung für Gesellschaftlichen Zusammenhalt

engagiertes.berlin ist ein laufendes Projekt des renk. e.V., das aus einer Ausschreibung der Senatsverwaltung für Gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorgegangen ist. Ziel des Projekts ist es, zivilgesellschaftliches Engagement in Berlin sichtbar zu machen und den Zugang zu Ressourcen für Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen deutlich zu erleichtern.

Im Rahmen des Projekts wurde eine mehrsprachige digitale Plattform in sechs Sprachen, leichter und Gebärdensprache aufgebaut, auf der Fördermöglichkeiten , Räume und Auszeichnungen systematisch von einem Redaktionsteam selbst recherchiert, kuratiert und gebündelt werden. Aktuell umfasst die Sammlung über 255 Fördermittel, rund 200 nutzbare Räume sowie mehr als 100 Preise und Auszeichnungen für Engagement, Kultur, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

Das Projekt leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zu mehr Transparenz, Teilhabe und Chancengerechtigkeit in der Berliner Engagementlandschaft.
 
Besucht gerne die Plattform www.engagiertes.berlin und abonniert den Instagram Kanal .

Redaktionelles, interkulturelles Medienprojekt

Laufzeit: 2013 – 2025

Projektname: renk. Magazin 
Ehrenamtliches Projekt ohne Projektförderung

 

Das renk. Magazin war ein zentrales Projekt des renk. e.V. und eine mehrfach ausgezeichnete, journalistische online Plattform für Migration, Vielfalt, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe. Als dreisprachiges Magazin mit Redaktionen in Berlin, Köln und Istanbul verband es transnationale Perspektiven mit hochwertigem, unabhängigem Journalismus. renk. erzählte Geschichten über Identität, Zugehörigkeit und Engagement – aus der Community heraus und für eine vielfältige Gesellschaft. 

Wir wollten Räume schaffen, in denen Menschen sich selbst erzählen können – jenseits von Klischees und Zuschreibungen “, sagt Gründerin Melisa Karakuş in einem Interview mit der Deutschen Welle. 

Die Herausgeberin wurde dreimal ins Schloss Bellevue eingeladen, das Team erhielt den Kultur- und Kreativpiloten-Preis der Bundesregierung und fand breite mediale Resonanz, unter anderem durch Interviews im Tagesspiegel , DER SPIEGEL , Vogue , u.v.m.. Mit bis zu 80.000 Leser*innen erreichte renk. ein großes Publikum und wurde bis zuletzt vollständig ehrenamtlich getragen.


Magazin besuchen
 

Presseecho

Hier ein Überblick, wer oder was in der Vergangenheit über das renk. Magazin berichtet hat

Frankfurter Rundschau (Print & Online)

Berliner Zeitung (Print & Online)

RBB Beitrag in der Abendschau 

Vice Magazine

Berliner Zeitung

Tagesspiegel (Print & Online)

FluxFM

GOOGLE – DEUTSCHLAND Kampagne

Einladung in das Schloss Bellevue zu Gauck und später Steinmeier

Preis Kultur- und Kreativpilot Gewinner*innen

Süddeutsche Zeitung

Kulturelles Netzwerk-Dinner

2013 - laufend (Jährlich)

Projektname: renk. RAKI Kultur Dinner 
Kooperation mit YENI RAKI 

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 richtet der renk. e.V. einmal jährlich das renk. RAKI DINNER aus – ein besonderes Kultur- und Netzwerkformat, das Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Erleben in den Mittelpunkt stellt. In entspannter Atmosphäre, bei warmen Mezze und Rakı, entsteht ein Raum, der persönliche Gespräche ebenso fördert wie neue Ideen und langfristige Kooperationen.

Im Zentrum des Abends steht die gezielte Vernetzung von Akteur:innen aus Kunst, Kultur und gesellschaftlichem Engagement. Eingeladen werden ausgewählte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen kulturellen Einrichtungen, Initiativen und Projekten, um miteinander in Dialog zu treten, Erfahrungen zu teilen und Synergien zu schaffen. Das gemeinsame Essen dient dabei als verbindendes Element, das Hierarchien abbaut und Begegnungen auf Augenhöhe ermöglicht.

Das RAKI DINNER versteht sich als Plattform für kulturellen Austausch und als Impulsgeber für neue Kooperationen. Es stärkt bestehende Netzwerke, bringt neue Menschen zusammen und schafft nachhaltige Verbindungen zwischen Institutionen, Kreativen und Engagierten.

So verbindet das Format kulinarisches Erlebnis mit kultureller Begegnung und ist über die Jahre zu einem festen und geschätzten Bestandteil der Vereinsarbeit sowie zu einem Highlight im Jahreskalender des renk. e.V. geworden.

Interdisziplinäres Kulturfestival

Projektname: LIEBES WEDDING 
Kooperation mit Zwischen den Polen.e.V.
Projektförderung: Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Projektwebseite: www.liebes-wedding.de

Zwischen den Polen – Eine deutsch-polnische und deutsch-türkische Eventreihe

Der renk. e.V. organisiert in Kooperation mit Zwischen den Polen eine einzigartige Veranstaltungsreihe , die die Verbindung zwischen deutscher, polnischer und türkischer Kultur feiert. Gefördert von der Senatsverwaltung für Integration, Frauen und Migration , folgt die Reihe der Metapher einer „Liebesgeschichte“ und thematisiert so die gegenwärtige kulturelle Verschmelzung zwischen den beteiligten Communities.

In vier aufeinanderfolgenden Events werden unterschiedliche Etappen der Liebe künstlerisch und kulturell inszeniert. Mit einem Publikum von rund 5.000 Menschen schafft die Reihe Begegnungsräume, Dialog und Verständnis zwischen den Kulturen. Ziel ist es, Vielfalt sichtbar zu machen, Gemeinschaft zu fördern und Menschen über kreative Formate miteinander zu verbinden. Die Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, wie Kunst, Kultur und interkultureller Austausch zwei Kulturen zu einem zusammenbringen können.

 

Liebes Wedding Website besuchen

Digitale politische Bildungskampagne

2024

Projektname: #erkennerassismus 
Gefördert von: Berliner Landeszentrale für Politische Bildung

Die Kampagne #ErkenneRassismus entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und wird organisatorisch über den ehrenamtlich betriebenen Instagram-Kanal renk. umgesetzt. Ziel der Kampagne ist es, Menschen zu erreichen, die bislang wenig Erfahrung mit Diskriminierung haben, und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Rassismus nicht nur in individuellen Handlungen, sondern auch in strukturellen und institutionellen Systemen verankert ist.

Thematisch setzt die Kampagne Schwerpunkte auf Anti-asiatischen Rassismus, Berlins Kolonialgeschichte, Antislawismus und bietet Argumentationstrainings für von Rassismus Betroffene an.

Die Umsetzung von Content-Produktion und Grafikdesign wurde dabei von renk. studio übernommen, um die Inhalte professionell aufzubereiten und visuell ansprechend zu vermitteln. Durch die Verbindung von ehrenamtlichem Engagement und professioneller Unterstützung gelingt es, die Kampagne nachhaltig und zielgruppengerecht zu gestalten.

Dankeschön an alle Gesprächspartner:innen!

Von links oben, zeilenweise: Ani Mkrtčian, Sergej Prokopkin,
Cuso Ehrich, Dr. Sun-Ju Choi, Anastasia Tikhomirova, Kien Nghi Ha, Tahir Della, Marianne Ballé Moudoumbou, Dipl. Wi-Ing. Fatma Erol-Kılıç, Oumar Diallo, Dr. Beyhan Şentürk, Olenka Bordo Benavides, Dr. Seyran Bostancı

Kultur- und Dialogprojekt (hybrid)

Laufzeit: 2019 – 2022

Projektname: KAHVEHANE 
Kooperation: MAVIBLAU
Projektförderung für die Eventserie: House of Ressources
Projektförderung für den Podcast: Goethe Institut

 

Jeder kennt sie: die Kahvehanes, auch als „deutsch-migrantische Kulturvereine“ bekannt, in denen hinter Milchglasscheiben türkische Männer unter Leuchtstoffröhren-Licht genüsslich an ihrem Çay nippen, die Steine des Okey-Spiels sortieren und über Alltagsthemen sprechen, die sie beschäftigen.

Ursprünglich wurden Kahvehanes von türkischen Gastarbeitern in den 60er-Jahren nach Deutschland gebracht. Sie sollten ein Gefühl von „Heimat“ vermitteln, während Schilder wie „Türken verboten“ vor deutschen Kneipen deutlich machten, dass Migrant*innen hier unerwünscht waren. So entstanden eigene Treffpunkte – ein Safe-Space, in dem sich die Menschen verstanden fühlten und willkommen waren. Bis heute hat das Konzept in Berlin Bestand, auch wenn Frauen oft der Zutritt verwehrt bleibt und die Räumlichkeiten für Außenstehende häufig ein großes Mysterium sind.

Auf dieser Grundlage entstand unsere Eventreihe, die gemeinsam mit MAVIBLAU umgesetzt wurde und vom House of Resources gefördert wurde. Die Veranstaltungen waren sehr gut besucht und brachten Menschen aus unterschiedlichen Communities zusammen, um Austausch und lokale Vernetzung zu fördern. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus kulturellen, künstlerischen und sozialen Formaten bot der Kieztreff Raum für Integration, Engagement und gesellschaftliche Teilhabe. Ziel war es, Nachbarschaften zu stärken, Diversität sichtbar zu machen und Menschen aller Hintergründe aktiv einzubeziehen.

Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie musste die Eventreihe pausieren. Daraufhin entwickelte sich das Format weiter: Es wurde zu einem Podcast , der nun vom Goethe-Institut gefördert wird und die gleichen Themen digital erlebbar macht – Austausch, Diversität und Gemeinschaft – jetzt auch über die Grenzen des Kiezes hinaus.

 

Kahvehane bei spotify anhöhren

Intersektionales Publikationsprojekt

2023?

Projektname: renk. Ausgabe 3
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa
 

Die dritte gedruckte Ausgabe des renk. Magazins bündelt auf knapp 150 Seiten Perspektiven, Positionen und Aktivismus, die Gesellschaft, Kultur und Kunst verbinden. Mit einem Fokus auf Themen wie Diaspora, Trans, Feminismus, toxische Männlichkeit, Rassismus und Intersektionalität gibt das Magazin Stimmen Raum, die in Mainstream-Medien oft unterrepräsentiert sind.

Für diese Ausgabe konnte renk.e.V. renommierte Autor:innen gewinnen, darunter Amy Zayed, Malcolm Ohanwe, Kofi Shakur, Necati Öziri, Sasha Marianna Salzmann, Lea Rahman, Ronya Othmann, Max Czollek & Corinne Kaszner, Mohamed Amjahid, Jasko Fide, Sonja Smolenski, Sophie Rauscher und Torhan Gülderen .

Die Gestaltung der Ausgabe ist ebenso innovativ wie ihr Inhalt: Ein 6-seitiger Umschlag mit Hologramm-Heißprägefolie veredelt den Print, der Innenteil ist abwechselnd in Gold oder fluoreszierendem Rot getaucht – ein visueller Ausdruck von Kreativität, Liebe und Empowerment.

Die dritte Ausgabe von renk. Print zeigt, wie kulturelle Bildung, Antirassismusarbeit und gesellschaftlicher Aktivismus auf künstlerische Weise zusammenkommen, und macht die Stimmen marginalisierter Communities sichtbar.

 

Kontakt

renk. e.V.
Amtsgericht Charlottenburg, VR 33200 B
Vertreten durch den Vorstand: Melisa Karakuş
Registernummer VR33200B
Finanzamt für Körperschaften I
Steuernummer: StNr 27/676/50582

Postanschrift:
renk. e.V.
c/o TUECHTIG
der inklusive Ort zum Arbeiten, Lernen und Austauschen.
Oudenarder Str. 16
13347 Berlin

Kontakt:
E-Mail schreiben
Webseite: www.renk-verein.de



 

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Angaben gemäß § 5 TMG / § 18 Abs. 2 MStV

renk. e.V.
c/o TUECHTIG
der inklusive Ort zum Arbeiten, Lernen und Austauschen.
Oudenarder Str. 16
13347 Berlin

Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Registernummer VR33200B.
Vertreten durch den Vorstand: Melisa Karakuş

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https://ec.europa.eu/consumers/odr .

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